Suchergebnisse für: Der Tanz

Totentanz

Maus im Tret-Rad Ein „Totentanz“ von anno 2009 kennt andere Gestalten als die Fresken des späten Mittelalters. Heute heißen sie: die Hinterbliebene, der Vergessene im Narrenhemd, der Ungeduldige, der Bonvivant, die Maus im Tretrad, die linnenweiße Frau. Wortreich changiert der Text des Wildgans-Preisträgers Wolfgang Hermann zwischen phantasievoll ausgemalten surrealen Bildern und den ironischen Tiraden eines […]

Dienstag, 14. April 2009
Wiener Zeitung

An die Sonne

Montag, 1. April 2019, 19:30 Uhr
Chorus sine nomine
Wien, Odeon

An die Sonne

Freitag, 29. März 2019, 19:30 Uhr
Lisztfestival
Raiding, Lisztzentrum

Romantik rediscovered

Europäische Chorjuwelen des 19. Jahrhunderts – ein neuer Schatz für Chöre, Chorleiter und Liebhaber poetischer Raritäten. Auf dieser CD mit Chormusik aus weiten Teilen Europas, die es neu zu entdecken gilt, spannt das renommierte Wiener Vokalensemble Chorus sine nomine unter der Leitung von Johannes Hiemetsberger einen eindrucksvollen musikalischen und inhaltlichen Bogen vom Frühling bis zum […]

The Power of Heaven

Dem Himmel nahe mit dem Chorus sine nomine Der Kaltenberger Johannes Hiemetsberger, Leiter des „Chorus sine nomine“, versteht es, unkonventionelle Konzertformen vorzustellen. Beim Konzert im ausverkauften Alten Dom wollte er unter dem Titel „The Power of Heaven“ die in Töne gefasste Macht des Himmels vermitteln. Der Untertitel „Stimmen und Klänge von, zu und über Anton […]

Mittwoch, 3. Oktober 2012
OÖ Nachrichten

Lobgesang

Saisonstart auch in Wien und St. Polten, beim Nö. Tonkünstlerorchester. Niederösterreichischer Tonkünstler zu sein heißt, mehr nächtliche Auto- und Busfahrten in Kauf zu nehmen als bei anderen Orchestern. Andres Orozco-Estrada, der junge Chefdirigent, und das Festspielhaus St. Polten haben beim oberösterreichischen Komponisten Gerhard Resch für den Auftakt ein Auftragswerk bestellt, das am Samstag in Wien […]

Montag, 4. Oktober 2010

Ikonen aus Noten

Die drei „Solocello mit Chor“-Werke von Gubaidulina, Nystedt und Tavener, die im Rahmen von Osterklang in der Minoritenkirche präsentiert wurden, hätten kaum unterschiedlicher sein können. In Gubaidulinas „Sonnengesang“ war das Cello noch Gegenspieler des Chors, bei Nystedts „Stabat Mater“ Begleitung und bei Taveners „Svyati“ Herzstück. Gubaidulinas tonales Werk, zu dem auch Schlagwerk gehörte, entwickelte sich […]

Freitag, 2. April 2010