Donnerstag, 11. November 2004, 20:00 Uhr
Wien, Wiener Musikverein Brahmssaal

CRY

In 90 Minuten bewegen sich die SängerInnen des Ensembles drahtseilartig zwischen Performance und Theater, zwischen Improvisation und überraschenden Aktionen – und das nicht nur auf der Bühne: Da erklingt Mozarts „Lacrimosa“ als intimes Chanson neben einer Sprachverwirrung am Wiener Naschmarkt, da kommt der Chorus sine nomine bei „Crocodile“ den beiden E-Gitarren entgegen und wählt dafür den kürzesten Weg – von der Bühne über das Publikum ans hintere Saalende, und da endet das Programm mit einem 16stimmigen Chor, während das Publikum mit Kartonbrillen auf den Nasen im Dunklen lauscht….

Eskil Hemberg Life arr.J.Hiemetsberger
Pokpok alimpako arr.Francisco F.Feliciano
Jetse Bremer Crocodile Severin Trogbacher, E-Gitarre; David Punz, E-Bass
Oscar Escalada Tangueando
Real Group God only knows Soli: Tanja Kovinjalo, Harald Pilz
W.A.Mozart Lacrimosa arr. Amanda - Solo: Mascha Goundorina, Akkordeon: Elisabeth Huppmann, Violine: Veronika Schneider
Nina Simone Don`t smoke in bed arr.Albert Hosp - Soli:Tanja Kovinjalo, Katrin Kriegl, Rita Hoellhuemer, Mascha Goundorina, Astrid Krammer
Arvo Pärt O Weisheit
Jaako Mäntyjärvi Pseudo Yoik
U2 MLK
Sven David Sandström Es ist genug